Themengruppe Grün-Stadtentwicklung

 

 

 

Wer wir sind und was wir wollen

Ein Stadtgebiet ist durch seine hohe Bevölkerungsdichte ein sozial sensibler Raum. Für eine menschengerechte Stadtgestaltung ist nicht nur die Planung von Gebäuden, sondern auch die Verfügbarkeit von fußläufigen Erholungsgebieten in Form von Grünflächen erforderlich. Wir vertreten die Ansicht, dass diese Form der Erholung ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit der Bevölkerung ist, die letztendlich wieder unserer Wirtschaft zugute kommt.


Die Ziele unserer Themengruppe:

a)  Wir wollen den Grünräumen in der Stadt eine Stimme verleihen: wir setzen uns für die Erhaltung bestehender bzw. die Sicherung von weiteren notwendigen Flächen ein und möchten den Ankauf von Freiflächen besonders in benachteiligten Bezirken forcieren.

b)  Wir fordern bei Neubauten ausreichende verfügbare Grünflächenanteile in Form eines Grünordnungsplanes im Hinblick auf das im 4.0 Stadtentwicklungskonzept angeführte Mindestausmaß an Grünfläche pro Einwohner in jedem Bezirk.

c)  Wir setzen uns für die Erhaltung der „Inselwälder“ im Stadtgebiet und der Wälder im Grazer Grüngürtel ein.

 

Kontakt:

Maria Dunkl-Voglar: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Franz-Josef Krysl: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Bericht Themengruppentreffen-Treffen 15.11.2016

 

Treffen im Café faMoos von  16:30 bis ca. 18:15

Themen:

Ich treffe auffallend viele Leute, die mit der „Behandlung“ bzw. mit der Sicherung des Grünraums in Graz unglücklich, ja unzufrieden sind. Zusammen mit der teilweise unzumutbaren, aggressiven  Bauwut scheint sich hier einiges zusammen zu brauen. Was können wir machen außer uns darüber zu ärgern oder den Kopf zu schütteln?

Mein Vorschlag: Sammeln wir doch Beispiele, um Emotionen zu verarbeiten und sie anderen Leuten auf sachliche Weise zugänglich zu machen.

 

Folgende Punkte wurden besprochen:

  • Wie geht die Stadt Graz mit ihrem Grünraum um? Wie wichtig ist der Stadt der Grünraum?
    —> Franz-Josef Krysl brachte eine Zusammenstellung aus dem Eggenberger Bereich mit.Dokument siehe unten.
  • Wer kann gelungene Situationen und/oder Fehlverhalten/-entwicklungen aufzeigen?
    —> Margit Gugerbauer übermittelte uns dankenswerterweise Bilder aus Eggenberg (s.Sub-Dokument im Word-Bericht)
  • Situation beim Murkraftwerk Puntigam – „a gmahde Wies’n?“
    —> Hier zeigte sich vielfach, dass die Bevölkerung über Vor- und Nachteile nicht objektiv informiert wurde.
    Ein Schreiben diesbezüglich an Hubert Patterer (Kleine Zeitung)ist im Sub-Dokument imWord-Bericht enthalten.
  • Wünsche, Vorschläge, Anliegen.
    —> Peter Laukhardt stellteseine Zusammenfassung zum Vergleich der Grünräume (~Grünraumbilanz) zur Verfügung. (s.Sub-Dokument im Word-Bericht)

 

Weiterführende Links:

 

Kurzbericht TG-Treffen Grün-Stadtentwicklung am 3.3.2015 im Café faMoos

1.       Wichtige Information: Bei Sammeleinwendungen wird nur der Erste auf der Einwendungsliste von der Bau und Anlagenbehörde verständigt, weil er als Sprecher dieser Liste oder Bürgerinitiative anerkannt wird. Ich möchte daher dringend, in Ihrem Interesse, von Sammeleinwendungen abraten. Kopieren Sie die Einwendung und vergessen sie nicht ihre Unterschrift und Adresse anzugeben.

2.       Kommunikation: Bei der Veranstaltung (Vorhabensliste der Stadt Graz) Sportplatz Karlauerkirche, sollen laut Teilnehmenden unsachliche Äußerungen wie : „Ein Rasenfußballplatz geht nicht. Seid froh, dass das Grundstück nicht verbaut wird“ gemacht worden sein. Solche Äußerungen sind unqualifiziert – erinnern an den Kommunikationsstil mit unmündigen Kindern - und beleidigen engagierte/erwachsene Bürger.  

Ich möchte mich nochmals bei allen Besuchern für ihre Beiträge bedanken und sie gleich für unser nächstes Treffen am: 5. Mai 2015, um 16:30 im Café faMoos einladen.

Zukünftige Themen:
Wir haben eine Auswahl an möglichen Themen; um auf eventuelle Aktualität Rücksicht nehmen zu können, werden die Themen ca. 14 Tage vorher bekanntgegeben. Die Interessenten können aber gerne ca. 3 Wochen vorher ihre Schwerpunkte an Maria Dunkl-Voglar (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bzw. Franz-Josef Krysl (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) per E-Mail einbringen!

Liebe Grüße 
Maria Dunkl-Voglar
und
Franz-Josef Krysl  

Kurzbericht TG-Treffen Grün-Stadtentwicklung am 19.4.2016

Treffen im Café faMoos von  15:30 bis ca. 17:00/17:30

Zu Gast hatten wir diesmal Peter Laukhardt (Grazer Bauerbe Link dazu: www.grazerbe.at/Grazerbe, hier kann unter Aktuelle Ereignisse bereits erfolgte oder in Kürze zu erwartende Zerstörung Grazer historischer Bausubstanz eingesehen werden) , er nahm zum BBP 5.27.0 (s. unten) Stellung.

Zur Sprache kamen:

Bebauungspläne:

Es wurde der Bebauungsplan 5.27.0, Auf der Tändelwiese-Herrgottwiesgasse-Mauergasse-Reiherstadlgasse besprochen. Link zu PDF auf www.graz.at bzw. Link zu Eintrag in Vorhabenliste

Eine weitere Bebauung sollte in Form einer Blockrandbebauung zur Schließung des Gevierts führen; hierbei werden die Grünflächen bestmöglich geschont und in Hinblick auf die klimatischenVerhältnisse eine verträgliche Bebauung ausgeführt. Es wird allgemein befürchtet, dass das Bestreben, ein Maximum an Wohnraum unter Einbuße der Lebensqualität der zukünftigen und jetzigen Bewohner mit Einverständnis der Stadtplanung erfolgen wird. Einwand wird folgen.

Es wurde der Bebauungsplan Hafnerriegel besprochen: Link zu PDF auf www.graz.at bzw. Link zu Eintrag in Vorhabenliste

Hier wird aller Voraussicht nach nicht auf eine Beschattung einer benachbarten Solaranlage geachtet... Die Anrainer befürchten, dass die Bebauungsdichte überschritten wird. Die Berechnung hierfür sollte für alle leicht nachvollziehbar sein.

Forderungen für die neue Legislaturperiode (Jänner 2013)

Nach der Gemeinderatswahl im November 2012 wurden die Wünsche und Forderungen aller Themengruppen gemeinsam an die im neuen Gemeinderat vertretenen Parteien geschickt und um Stellungnahme gebeten.

 

Forderungen der TG Grünstadt

Begleitbrief